"Everyday carry" - das schweizer Taschenmesser neu gedacht
01.03.2026 , Raum Meltdown

Die Idee von EDC ("Everyday carry") ist sich zu überlegen, was man an Hilfsmitteln, Werkzeug oder Nothelfern "immer dabeihaben" will. Ich stelle im Talk die Idee und die Bandbreite der Ausprägungen, die man im Netz so findet, vor - und ergänze um meine Interpretation des Themas.


Ein non-IT nerdiger Kaninchenbau: EDC. Sucht man danach im Netz, kann man sich in vielen "ultimativen", "noch ultimativeren" und "ultimativsten" EDC-Taschen umsehen; und auf Youtube tummeln sich jede Menge Influencer, die regelmäßig das neueste tollste Gadget vorstellen.
Der Vortrag will mit der Frage "wann und wofür" einen Schritt auf Abstand gehen: Die Idee, sich über Tools Gedanken zu machen (und es muss eben nicht immer das dickste Schweizer Taschenmesser sein) ist sicher praktisch - umgekehrt ist eine Sammlung von Werkzeugen zum Überleben einer plötzlich hereinbrechenden Zombieapokalypse vielleicht (allein schon vom Umfang her) etwas sperrig :-)
Ich möchte im Vortrag mit der Frage "was hilft mir wann" zum Überlegen anregen, was in das individuell zugeschnittene EDC-Beutelchen gehört.

Mittäter beim CCC Stuttgart.
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