Kleine Reise durch die Welt der offenen Daten in Bayern
28.02.2026 , Raum Meltdown

Ein Informationsfreiheitsgesetz gibt es in Bayern auch im Jahr 2026 noch nicht. Offene Daten aber schon. Ohne wirkliche rechtlich verankerte Verpflichtung zu Transparenz und Offenheit scheint das trotzdem ein schwieriges Unterfangen zu sein. Wie gut ist die Open-Data-Landschaft in Bayern wirklich?


Die Digitalagentur "Byte" stellt immerhin eine Plattform bereit – und betont, wie toll alles ist. Mehr als 24.000 Datensätze gibt es im bayerischen Open-Data-Portal. Davon mehr als 150 "High Value Datasets". Aber was genau heißt das, was bringts wirklich? Und welche anderen Quellen für Daten gibt es in Bayern, z.B. vom Landesamt für Umwelt?

Als Datenjournalistin und neugieriger Mensch suche ich immer mal wieder nach interessanten Datenquellen, ärgere mich über die Funktionalität von Datenportalen und suche nach guten Möglichkeiten und Tools, um damit umzugehen. Das möchte ich mit Fokus auf Bayern vorstellen.

Julia gräbt gern nach offenen Daten – und ist immer wieder verwundert, wie groß die Unterschiede sind zwischen Hype und Umsetzung.